Südafrika und Ghana in Streit über angeblichen Migrantentod
Südafrika und Ghana geraten in Streit, nachdem ein Ghanaer angeblich bei Anti-Migrant-Protesten getötet wurde. Südafrikanische Behörden bestreiten dies.
Südafrika und Ghana geraten in Streit, nachdem ein Ghanaer angeblich bei Anti-Migrant-Protesten getötet wurde. Südafrikanische Behörden bestreiten dies.
Überschwemmungen in der Elfenbeinküste haben seit Mai 59 Menschen das Leben gekostet, teilte Minister Amadou Coulibaly mit.
Harry Kane erzielte zwei Tore und half England, mit 2:1 gegen DR Kongo zu gewinnen und sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.
Nigeria will von Südafrika Entschädigung für seine Bürger verlangen, die nach kürzlichen Demonstrationen gegen unerlaubte Einwanderer das Land verlassen mussten, berichtet die BBC.
Südafrika hat aufgrund von Demonstrationen gegen Einwanderer verstärkten Sicherheitskräfte bereitzustellen. Präsident Cyril Ramaphosa mahnt zu Gewaltverzicht.
Bei schweren Überschwemmungen in der ghanaischen Hauptstadt Accra sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen.
Tausende Demonstranten forderten in Südafrikas größten Städten die Ausweisung von Illegalen, meldet die BBC.
Senegalesische Abgeordnete schlagen Verfassungsreformen vor, um die Macht von Präsident Bassirou Diomaye Faye einzuschränken. Die Vorschläge sorgen für Spannungen im Nationalen Parlament.
In Südafrika eskalierten im Juni Anti-Immigranten-Proteste. Über 25.000 ausländische Staatsbürger wurden repatriiert, berichten Behörden.
Kanadas Kapitän Stephen Eustaquio erzielte im 92. Minute den Siegtreffer gegen Südafrika. Kanada erreicht erstmals das Achtelfinale der WM 2026.
Kanada und Südafrika spielen im WM-Ausscheidungsspiel erstmals gegeneinander. Air Canada-Chef Rousseau tritt zurück, Football Manager 26 bietet neue Funktion.
Das Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt am 29. Juni mit dem Spiel Südafrika gegen Kanada, wie ESPN und Al Jazeera berichten.
Vusimusi 'Cat' Matlala, eine Schlüsselfigur im Korruptionsskandal der südafrikanischen Polizei, hat sich nach Angaben der BBC schuldig bekennt.
1966 nahm kein afrikanisches Land an der Fußball-Weltmeisterschaft teil. Der Boykott war eine Reaktion auf die Teilnahme Südafrikas unter Apartheid.
Zwei Jahre nach den tödlichen Anti-Regierungsprotesten in Kenia legten Angehörige der Opfer Blumen an Stacheldraht vor dem Parlament, berichtet die BBC.