Obama Presidential Center eröffnet mit 850 Mio. Dollar Campus
Das Obama Presidential Center in Chicago ist am 19. Juni mit einem 850 Millionen Dollar teuren Campus eröffnet worden. Prominente Politiker und Kulturschaffende nahmen teil.
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Das Obama Presidential Center in Chicago ist am 19. Juni mit einem 850 Millionen Dollar teuren Campus eröffnet worden. Prominente Politiker und Kulturschaffende nahmen teil.
Ein riesiger Walfriedhof im Indischen Ozean umfasst 1.200 Kilometer. Die Funde reichen bis 5,3 Millionen Jahre zurück.
Israelische Luftangriffe haben die libanesische Stadt Tyrus getroffen, obwohl Iran eine Einstellung der Feindseligkeiten forderte.
US-Präsident Donald Trump besuchte Wisconsin, um Farmer zu unterstützen, die unter Zöllen und hohen Preisen leiden, meldet Al Jazeera.
Die US-Regierung plant neue Zölle auf mehr als 60 Länder, darunter Kanada und Großbritannien, wegen Vorwürfen von Zwangsarbeit in Lieferketten.
Bangladeschs Außenminister Khalilur Rahman wurde mit 99 zu 91 Stimmen zum Präsidenten der 81. Generalversammlung der Vereinten Nationen gewählt.
Die Klimabehörde der Vereinten Nationen warnt vor einem Anstieg extremer Wetterereignisse durch El Niño. Die Weltwetterorganisation nennt eine 90-prozentige Chance auf Entstehung bis November.
Der 3. Juni markiert bedeutende Entwicklungen in Technologie, Wirtschaft und Sport. In der EU wurde ein 120-Milliarden-Euro-Paket zur digitalen Souveränität genehmigt.
Die US-Regierung plant 25% Zöllne auf Importe aus Brasilien. Grund seien nach Angaben der US-Handelsvertretung unfaire Handelspraktiken Brasiliens.
Kolumbiens Außenministerium wirft dem ecuadorianischen Präsidenten vorsätzliche Einmischung in die bevorstehende Wahl vor, nachdem dieser einem rechten Kandidaten Zollabbau versprochen hat.
Boliviens Regierung hat am Mittwoch die US-Botschafterin Elizabeth García ausgewiesen und dabei Souveränitätsbedenken angemeldet. Die USA bezeichnen die Demonstrationen als 'laufenden Staatsstreich'.
Kami Rita Sherpa hat am Sonntag den Mount Everest zum 32. Mal bestiegen und damit seinen eigenen Rekord gebrochen.
Der US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Marine aus dem Hormus-Straßengrab zu ziehen, was Unsicherheit in der US-Iran-Krise signalisiert.
Die Ölpreise stiegen nach Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump und chinesischem Präsidenten Xi Jinping über den Hormus-Schleusen.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben nach ihrem Gipfel in Peking eine Geschäftsbeziehung vereinbart. Die beiden Führer definierten die Beziehung zwischen den USA und China neu als 'strategische Stabilität', wie Xinhua berichtete.
Der Gipfel von Donald Trump und Xi Jinping in Peking brachte keinen Durchbruch im Krieg mit Iran, meldet Al Jazeera. Der Konflikt dauert mittlerweile seinen 77. Tag.
US-Präsident Donald Trump hat versprochen, China zu öffnen, doch Experten erwarten eher einen Deal mit geringen Zugeständnissen als einen Durchbruch.
Die Preview in Seoul (PIS) 2026 wird die globale Textil- und Modebranche mit KI-gestütztem Marketing und erweitertem internationalen Beteiligung neu definieren. Bei dem Termin am 19. August präsentieren 430 Unternehmen auf 730 Ständen, 44 % aus dem Ausland.
Der UNO warnt, dass Störungen im Hormus-Straßengraben infolge des Iran-Konflikts die globale Hungerlage verschärfen und Lebens- und Düngemittelpreise steigen lassen könnten.
Die Vereinten Nationen haben öffentlich gebeten, Guinea-Bissau solle die Pläne stoppen, US-Asylbewerber in ihre Heimatländer zu deportieren, wo sie politische Gewalt, Folter und Tod riskieren.
Rechtexperten der UN appellierten an Guinea-Bissau, nicht die Rückführung von US-Deportierten in ihre Heimatländer fortzusetzen, wo sie politische Gewalt, Folter und Todesgefahr drohen.