Arbeitertag 2026: Rabatte, Ursprung und Feiern
Der Arbeitertag 2026 wird am 7. September gefeiert. Händler starten bereits am 4. September mit Rabatten.
Der Arbeitertag 2026 wird am 7. September gefeiert. Händler starten bereits am 4. September mit Rabatten.
Donald Trumps Äußerungen zur Haltung Großbritanniens im Iran-Konflikt könnten Argentiniens erneuten Anspruch auf die Falklandinseln beeinflussen, berichtet The Guardian.
Der ehemalige brasilianische Luftwaffenchef erklärte, er habe sich 2022 gegen Bolsonaros Putschversuch gestellt. Dies habe ihm viele Freundschaften gekostet.
Donald Trumps Fokus auf Rache könnte sich nun auf die Falklandinseln richten, was dem argentinischen Präsidenten zugutekommen könnte.
Die britische Haltung zu den Falklandinseln bleibt 'unveränderlich', teilt Downing Street mit, nachdem Argentiniens Präsident seine Forderungen erneuert hat.
Britische Minister lehnen den argentinischen Anspruch auf die Falklandinseln ab und betonen, dass die Inseln britisch bleiben.
Die Niederländische Zentralbank (DNB) hat 86 Tonnen Gold aus den USA und Kanada nach London verbracht, um die Krisenvorsorge zu stärken.
Der paraguayische Torhüter Orlando Gill, der im WM-Achtelfinale gegen Deutschland zwei Elfmeter hielt, wechselt für 3,8 Mio. Euro zu Lille.
Kanadas regierende Liberalen gewannen drei Sonderwahlen, was Premierminister Mark Carney inmitten des Handelskonflikts mit den USA stützt.
Lionel Messi kündigte am 31. August 2024 seinen Rücktritt aus dem argentinischen Nationalteam an, kurz nach dem 1:0-Finalverlust gegen Spanien im WM-Finale 2026.
Donald Trump und Kanada haben einen Streit über den Namen des Lake Ontario verschärft. Die kanadische Regierung errichtete ein riesiges Schild mit der Aufschrift 'Lake Ontario. Now and Always'.
Zambias Oppositionschef Hakainde Hichilema ist wegen Hochverrats angeklagt worden, meldet der 'Zambia Daily Mail'.
Der kanadische Premierminister Doug Ford hat ein großes Schild an der Grenze errichtet, um auf die Umbenennung des Sees durch US-Präsident Donald Trump zu reagieren.
Der ehemalige ecuadorianische Präsident Lenín Moreno ist wegen Bestechlichkeit zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Ein ecuadorianisches Gericht hat den ehemaligen Präsidenten Lenin Moreno zu fünf Jahren Haft verurteilt. Grund ist Bestechlichkeit im Zusammenhang mit dem Bau der größten Wasserkraftanlage des Landes.