Palästinenser getötet: Siedlerangriff in besetztem Westjordanland
Ein palästinensischer Mann wurde während eines Angriffs von israelischen Siedlern in einem Dorf im besetzten Westjordanland erschossen, berichtete die BBC.
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Ein palästinensischer Mann wurde während eines Angriffs von israelischen Siedlern in einem Dorf im besetzten Westjordanland erschossen, berichtete die BBC.
Abu Dhabis Ölchef erklärte, dass der Strait of Hormuz nicht offen sei, obwohl ein US-Iran-Friedensabkommen vereinbart wurde. Brent-Rohöl nähert sich dabei dem Dollar-Preis von 100.
US-Präsident Donald Trump kritisierte Irans Umgang mit dem Hormuz-Streit und nannte dies 'kein Abkommen, das wir haben', berichtete die BBC.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat angeordnet, dass sein Land direkt mit dem Libanon verhandeln soll, wie der BBC am Donnerstag berichtet wurde.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat gemäß Al Jazeera bereitwillig auf Gespräche mit dem Libanon eingegangen, während die Spannungen in der Region weiter hoch bleiben.
Menschenrechtsgruppen, UN-Untersucher und israelische Rechtsorganisationen berichten von Misshandlungen und sexueller Gewalt gegen palästinensische Gefangene im israelischen Gefängnis-System.
Der iranische Außenminister beschuldigte Israel, die Waffenruhe schwerwiegend verletzt zu haben, nach israelischen Luftangriffen in Libanon, bei denen 89 Menschen getötet und 700 verletzt wurden.
Al Jazeera verurteilt den Tod ihres palästinensischen Journalisten Mohammed Wishah in einem israelischen Angriff in Gaza als 'vorsätzlichen und gezielten Verbrechen', berichtete das Netzwerk.
Israel hat seine militärischen Operationen im Libanon intensiviert und drei Menschen in Beirut getötet, berichten mehrere Quellen.
Ölpreise stiegen, nachdem Sorgen um die Stabilität eines fragilen US-Iran-Friedensabkommens wucherten, berichtete die BBC. Die Situation verschärft sich, nachdem Israel Schläge auf Libanon startete, was Iran zu einer 'bedauernswerten Antwort' veranlasste.
US-Vizepräsident JD Vance hat erklärt, dass Libanon nicht Teil des kürzlich geschlossenen US-Iran-Friedensabkommens sei, wie Al Jazeera berichtet. Dies geschieht inmitten steigender Spannungen in der Region.
US-Präsident Donald Trump sieht sich als Sieger in kürzlichen Atomverhandlungen, doch Iran bleibt geschwächt, aber mächtig und nutzt seine strategische Stellung am Hormuz-Golf.
Mindestens 182 Menschen wurden bei einer großen Welle israelischer Luftangriffe im Libanon getötet und 890 verletzt, meldete das libanesische Gesundheitsministerium.
58 % der Amerikaner glauben, dass Donald Trump bei Entscheidungen zum Iran-Konflikt mehr mit Beratern und dem Kongress sprechen sollte, zeigt eine Umfrage.
US-Vizepräsident JD Vance warnte Iran, es wäre 'dumm', die Gespräche über den Waffenstillstand zu verlieren, weil Israel Libanon attackiert, berichtete Al Jazeera.