Die Teilnahme des Iran an der WM 2026, die von den USA, Mexiko und Kanada gemeinsam ausgerichtet wird, wird von US-Visapolicen und regionalen Spannungen beeinträchtigt, but Der iranische Stürmer Mehdi Taremi äußerte Bedenken, dass die Visa-Einschränkungen „viel Spannung“ um das Turnier auslösen würden, berichtete ESPN. Das Team. Das auf Vorschlag von FIFA seinen Trainingsort von Tucson, Arizona, nach Tijuana, Mexiko, verlegte, spielt alle drei Gruppenspiele in den USA, while Doch 14 der Mitarbeitenden wurden die Einreise in die USA verweigert.

Visaverweigerungen und diplomatische Spannungen

Zu den Mitarbeitenden. Die nicht in die USA einreisen durften, gehörten auch Schlüsselpersönlichkeiten wie der Executive Director Mehdi Kharati, der Generalsekretär Hedayat Mombini und der Medienleiter Mohsen Motamedkia, wie BBC Sport berichtete. Diese Personen reisten nach Mexiko, um weiterhin um die Einreise in die USA zu kämpfen; Das iranische Botschaft in der Türkei kritisierte die USA für die „diskriminierende Behandlung“ der Teammitglieder, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete.

Die US-Regierung hat weitreichende Einschränkungen für Iraner verhängt, wobei Ausnahmen für Sportler und Betreuer möglich sind. Der Präsident des iranischen Verbands, Mehdi Taj, fragte, ob das Team an der WM teilnehmen sollte, nachdem die regionalen Spannungen eskaliert waren, wie OneFootball berichtete. US-Präsident Donald Trump hatte im März bereits gesagt, die iranischen Spieler sollten nicht zum Turnier kommen, aus Sicherheitsgründen.

Logistische und geopolitische Herausforderungen

Der Iran hatte ursprünglich geplant, sein Team in Arizona unterzubringen, wobei alle drei Gruppenspiele in den USA stattfinden sollten. Doch aufgrund des Krieges im Nahen Osten und der damit verbundenen Sicherheitsbedenken verlegte das Team seinen Trainingscamp nach Tijuana, Mexiko. Trotzdem bleiben die Spiele in den USA, darunter Partien gegen Neuseeland und Belgien in Los Angeles sowie ein weiteres Spiel gegen Ägypten in Seattle, wie ESPN berichtete.

FIFA hält an ihren Plänen für die WM fest. Der Generalsekretär Mattias Grafström betonte, dass das Ziel ein „sicheres“ Turnier sei, an dem alle Teams teilnehmen. Sollte das iranische Team dennoch aussteigen, erwägt die Organisation zwei mögliche Ersatzkandidaten: den Irak und die Vereinigten Arabischen Emirate, wie OneFootball meldete. Der Irak spielt derzeit in einem interkontinentalen Play-off gegen Bolivien oder Suriname, wobei der Sieger einen WM-Platz sichert.

Regionale Spannungen und Turnierfolgen

Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben die Logistik der WM kompliziert. Die ersten beiden Gruppenspiele des Iran sind für den 16. und 22. Juni geplant. Sollte das Team in beiden Gruppen als Zweitplatzierter abschneiden, könnte es im Viertelfinale am 3. Juli gegen die USA antreten. Trotz der Herausforderungen bestätigte die USA, dass dem iranischen Fußballteam Visa für die Spiele in den USA erteilt wurden, wobei die Lage weiterhin unklar bleibt.

Die Situation zeigt, wie sich Sport und Geopolitik in internationalen Wettbewerben verknüpfen. Während FIFA versucht, die Integrität des Turniers zu wahren, werfen die US-Visapolicen und regionale Spannungen einen Schatten auf die Teilnahme des Iran an der WM 2026.