Die erste Runde der Gespräche zwischen den USA und Iran in Luzern, der Schweiz, endete am 22; Juni 2026 mit einem ‘positiven und konstruktiven Klima’, wie die gemeinsame Erklärung von Vermittlern Pakistan und Katar besagt. Laut der Erklärung einigten sich die Parteien darauf, die Gespräche auf Arbeitsebene fortzusetzen, mit dem Ziel, innerhalb von 60 Tagen ein endgültiges Abkommen zu erreichen; Die Gespräche beinhalten Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und westlichen Sanktionen. Zudem wurde eine Kommunikationslinie zwischen beiden Ländern eingerichtet, um Missverständnisse im Hormus-Straßengraben zu vermeiden — Die USA und Iran einigten sich angeblich auch auf einen gemeinsamen Mechanismus, um die Einhaltung eines Waffenstillstands im Libanon zu überwachen. Irans Außenminister Abbas Araghchi bezeichnete dies als ‘ersten echten Test’ der Abkommen.

Trump-Konflikte mit Selenskyj und Finanzkritik

Vizepräsident JD Vance und iranische Staatsmedien gaben widersprüchliche Aussagen über den Zugang von Atominspektoren ab, wobei Vance behauptete, Teheran habe zugesagt, Inspektoren zuzulassen, während Iran jede neue Verpflichtung verneinte. Gleichzeitig berichteten Medien, dass US-Finanzminister Scott Bessent Präsident Donald Trump riet, sich nicht mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Selenskyj zu treffen, und dabei abwertende Sprache verwendete. Laut einem bevorstehenden Buch der Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan soll Bessent Selenskyj einen ‘kleinen Arsch’ genannt und ihn mit ‘Mr. Bean auf Crack’ verglichen haben. Der geplante Treffpunkt zwischen Trump und Selenskyj am 28. Februar 2025 endete in einem öffentlichen Streit, und es wurde damals kein Abkommen unterzeichnet. Ein separates Abkommen wurde später im April unterzeichnet.

US-Mediation im Libanon und Finanzschritte

Die USA kündigten am Dienstag, den 24. Juni 2026, an, eine weitere Runde von Gesprächen zwischen Libanon und Israel zu vermitteln, um die Kämpfe zwischen der von Iran unterstützten Hisbollah zu beenden. Laut einer Sprecherin des Außenministeriums sollen die Gespräche sowohl politische als auch militärische Aspekte umfassen. Die Diskussionen finden inmitten eines fragilen Waffenstillstands im Libanon statt, bei dem anhaltende Verletzungen die weiteren Verhandlungen gefährden. US-Beamte, die die Gespräche leiten, sind der Berater des Außenministeriums Dan Holler und der stellvertretende Verteidigungsminister Daniel Zimmerman. In einer anderen Entwicklung kündigte die japanische Firma Nippon Steel im Februar 2026 an, umwandelbare Anleihen (CBs) auszugeben, um einen Kredit von 2 Billionen Yen für den Erwerb von US Steel abzulösen. Die Firma gab zuvor CBs im Wert von 30 Milliarden Yen aus, und diese neue Ausgabe fand starkes Interesse bei Investoren, insbesondere bei Nomura Securities.

Trump-Außenpolitik und innere Konflikte

Präsident Trump kritisierte weiterhin seine europäischen Verbündeten für unzureichende Unterstützung im Krieg gegen Iran, wobei er Großbritannien, Deutschland und Italien in einer kürzlichen Erklärung nennen ließ. Er warnte, dass Washington Sicherheitsgarantien in Zukunft verweigern könnte, wenn Verbündete sich nicht in ‘kleineren Angelegenheiten’ unterstützen ließen. Trump kündigte zudem an, die Entwicklung von Quantencomputern zu beschleunigen. Eine kürzliche Umfrage zeigte zudem starken Skeptizismus unter Amerikanern gegenüber Trumps geplantem Iran-Deal. Gleichzeitig stoppten Bundesrichter Ermittlungen gegen potenzielle Trump-Gegner, darunter den Gouverneur von Minnesota, Tim Walz. Der ehemalige Vorsitzende der Federal Reserve, Alan Greenspan, starb kürzlich, was das Ende eines Kapitels in der US-Wirtschaftspolitik markierte.