3.535 Tote bei Erdbeben in Venezuela
Venezuela begräbt Erdbebenopfer in Massengräbern, die Opferzahl erreicht 3.535, meldet Al Jazeera.
Ein kurdischer Hungerstreiker berichtet über die psychischen Schäden durch Zwangsfütterung in US-Einwanderungshaft.
Venezuela begräbt Erdbebenopfer in Massengräbern, die Opferzahl erreicht 3.535, meldet Al Jazeera.
Die USA führten nach Angriffen auf kommerzielle Tanker im Hormus-Straßengraben Racheangriffe gegen den Iran durch, wie das US-Zentralkommando meldete. Das Finanzministerium widerrief zudem eine Sanktionsausnahme für den Ölverkauf.
Ein Anwalt sagt, ein in Israel inhaftierter GAZA-Arzt wurde schwer misshandelt. Die israelischen Behörden bestreiten die Vorwürfe.
Ghana hat den Staatsempfang für den südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa wegen anti-migranten Demonstrationen ausgesetzt.
Eine Studie hat gezeigt, dass eine Lotion aus Katzenminze Moskitos genauso abwehrt wie Deet.
Frankfurter Staatsanwälte prüfen rassistische Äußerungen einer paraguayischen Senatorin gegen Kylian Mbappé. Die Ermittlungen wurden nach einer Beschwerde der französischen Fußball-Union eingeleitet.
Bei einem seltenen Tornado in der chinesischen Provinz Hubei kamen mindestens 11 Menschen ums Leben.
Argentinien trifft in Atlanta in der 2026er WM-Runde der Sechzehntelfinalisten auf Ägypten. Nach Angaben von Bleacher Report führte Ägypten zur Halbzeit durch einen Kopfball von Yasser Ibrahim mit 1:0.
Der 31-jährige Zimbabwer Fußballer Divine Lunga überlebte am Sonntag einen Schussangriff in Johannesburg. Die Polizei bestätigte den Vorfall.
Mindestens neun Menschen, darunter acht Rohingya-Flüchtlinge, kamen bei Lawinen in Bangladesch ums Leben.
Portugals WM-Teilnahme endete mit einer 0:1-Niederlage gegen Spanien im Achtelfinale. Mikel Merino entschied das Spiel in der Nachspielzeit.
Ukraines Präsident Wolodymyr Zelenskij will bei einem Nato-Treffen in der Türkei Luftabwehrsysteme fordern, nachdem russische Raketen über 50 Zivilisten getötet haben, meldet die BBC.
Bei Ausschreitungen in einem Gefängnis in Sri Lanka kamen 26 Menschen ums Leben, darunter sieben Wärter. Mehr als 100 wurden verletzt.
Ein ehemaliger syrischer Geheimdienstchef ist in Österreich wegen Folter und sexueller Übergriffe verurteilt worden, meldet die BBC.
Kuba hat seit Anfang 2026 bereits den dritten landesweiten Stromausfall erlebt. Der Ausfall verschlimmert die ohnehin angespannte Lage durch einen US-Öl-Embargo.