51 Ebola-Fälle in Kongo: US-Arzt in Deutschland
Im Kongo sterben mehr Menschen an vermutetem Ebola, die WHO warnt vor steigenden Fallzahlen. Gleichzeitig erhält ein US-Arzt in Deutschland Behandlung.
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Im Kongo sterben mehr Menschen an vermutetem Ebola, die WHO warnt vor steigenden Fallzahlen. Gleichzeitig erhält ein US-Arzt in Deutschland Behandlung.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert die Reaktion der WHO auf den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda.
Nach der WHO-Erklärung der Ebola-Ausbruchssituation in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda als Gesundheitsnotstand hat das US-Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) seine Reaktion verstärkt.
Der Kongo kämpft mit einem neuen Ebola-Ausbruch, nur fünf Monate nach dem vorangegangenen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda zu einer internationalen Gesundheitsnotlage erklärt.
Die Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo haben einen neuen Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri bestätigt. Bisher wurden 246 Verdachtsfälle und mindestens 65 Todesfälle gemeldet.
Ein Kanadier, der auf der von Hantavirus betroffenen Kreuzfahrt MV Hondius unterwegs war, hat sich mit dem Virus angesteckt, wie Behörden in British Columbia bekanntgaben.
Ein neuer Ebola-Ausbruch hat mindestens 65 Menschen in der ostkongolesischen Provinz Ituri getötet, wie die Africa CDC meldet.
Die Bewohner von Teneriffa äußern Wut und Resignation, während ein Kreuzfahrtschiff mit Hantavirus-Erkrankungen in die Nähe der spanischen Insel kommt, meldet die BBC.
Drei Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius starben an einer Hantavirus-Erkrankung. Die WHO bewertet das globale Risiko als gering.
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) erzwingen keine häusliche Isolation für Passagiere einer Hantavirus-infizierten Kreuzfahrt, wie kürzlich berichtet wurde. Der niederländische Kreuzfahrtschiff MV Hondius meldete acht Fälle, drei davon tödlich.
Argentinien steht im Fokus der globalen Aufmerksamkeit, nachdem drei Passagiere einer niederländischen Kreuzfahrt mit Hantavirus infiziert wurden. Die WHO untersucht den Ausbruch.
Eine Frau isoliert sich auf den Pitcairninseln, einem britischen Überseegebiet im Südlichen Pazifik, nach möglicher Hantavirus-Exposition, wie die BBC berichtet.
Ein Drogenberater ist für seine Rolle im Zusammenhang mit dem Überdosis-Tod von Matthew Perry zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.
Gesundheitsbehörden in Kansas beobachten drei Personen, die möglicherweise mit einem Hantavirus-Infizierten in Kontakt kamen.