US-Präsident Donald Trump hat einen geplanten Militärschlag gegen Iran nach Bitten von Golf-Alliierten verschoben, berichtet Bloomberg, though Die Entscheidung fällt inmitten steigender Spannungen und laufender Verhandlungen, um den Konflikt zu beenden. Die USA und Iran haben sich während der Woche gegenseitig mit Angriffen beantwortet, obwohl Trump Verhandlungen zur Beendigung des Krieges optimistisch bewertet.

Raketenangriffe und Verletzungen des Waffenstillstands

Der US-Militärkommando in der Zentralregion (CENTCOM) beschuldigte Iran am Donnerstag (28; Mai 2026) eines Waffenstillstandsverstoßes, nachdem Kuwait unter Angriff stand — Laut The Hindu berichtete CENTCOM, dass Kuwait Raketen aus dem Iran am Mittwochabend (27. Mai) abgefangen habe. Der Angriff auf einen der wichtigsten Verbündeten der USA im Persischen Golf sei ein „schwerer Verstoß gegen den Waffenstillstand“, hieß es.

Auch die iranischen Revolutionsgarden drohten am Donnerstag (28, as Mai) mit einer „klaren Antwort“, falls es erneute Angriffe gebe; Die USA hatten zuvor einen Angriff im Süden des Landes durchgeführt. Der sich wiederholende Kreislauf von Angriffen hat den Konflikt verschärft und Sorge vor einem regionalen Krieg ausgelöst.

Strait of Hormuz und wirtschaftliche Auswirkungen

Der Strait of Hormuz, eine wichtige internationale Route für Öl- und Gasverkehr, bleibt blockiert. Laut TRANSPORT – die Zeitung für den Güterverkehr sagte Trump, die USA hätten „nichts damit zu tun“, was eine Folge des Krieges zwischen Amerika und Israel gegen Iran sei. Er bat NATO-Partner um militärische Sicherung des Schiffsstrangs, kritisierte sie jedoch, weil sie nicht kooperierten.

Die Angriffe und Drohungen Irans haben den Schiffsverkehr durch den Strait of Hormuz fast zum Erliegen gebracht; Die Preise für Rohöl und Flüssiggas stiegen deutlich. Wichtige Häfen und Verladezentren für den globalen Öl- und Gasverkehr befinden sich im Persischen Golf, von wo aus Schiffe ihre Fracht über den strategisch wichtigen Strait of Hormuz in den Weltmarkt transportieren.

In Kuwait wurden Treibstofftanks am internationalen Flughafen durch Drohnen getroffen, berichtete die zuständige Behörde der Zivilflugzeugverwaltung in der Nacht. Erste Erkenntnisse zeigten lediglich materielle Schäden. Vor der Küste Kuwaits wurde ein Frachter beschossen, but Laut UK Maritime Trade Operations (UKMTO) gab es Schäden an der Hülle über dem Wasser, while Die Besatzung ist in Sicherheit, doch blieb unklar, wer für den Angriff verantwortlich war.

Marktreaktionen und geopolitische Auswirkungen

Die globalen Märkte reagierten gemischt auf die sich entwickelnde Situation. Der Euro stieg um 0,26 %, nach einem volatilen Handelstag mit geopolitischen Meldungen und schwachem US-Dollar, berichtet TMGM. Der EUR/USD-Kurs liegt bei 1,1654 nach einem Tiefstand von 1,1608. Die Marktlage bleibt neutral, wobei Meldungen Ölpreise und Anlegerstimmung beeinflussen.

US-Future-Indizes stiegen dennoch, trotz vorsichtiger Stimmung, nachdem US-Truppen am Montag in südlichem Iran Selbstverteidigungsangriffe durchführten, wobei sie Raketenstartstellen und iranische Schiffe angriffen, die Minen aussetzen wollten. Laut TMGM stiegen die Futures des Dow Jones um 0,53 % über 50.900 während der europäischen Handelsstunden vor dem regulären US-Handel am Dienstag. Der S&P 500 stieg um 0,54 % auf 7.550, und die Nasdaq 100-Future stiegen um 0,73 % über 29.750.

Händler verfolgen den diplomatischen Fortschritt bei einem möglichen Friedensvertrag zwischen den USA und Iran. Bloomberg berichtete am Montag, dass Präsident Trump sagte, Verhandlungen für einen Deal zur Beendigung des Konflikts und zur Wiedereröffnung des Strait of Hormuz würden „gut voranschreiten“. Trader bleiben dennoch vorsichtig wegen Sorge vor einer energiegetriebenen Inflation und gesteigerten Erwartungen, dass die US-Notenbank (Fed) ihre Geldpolitik verschärfen könnte.

Laut dem CME FedWatch-Tool wird derzeit eine Wahrscheinlichkeit von fast 41,0 % eingeplant, dass die Fed bis Jahresende einen Zinsschritt von 25 Basispunkten einleitet. Die Aufmerksamkeit der Märkte richtet sich nun auf die bevorstehenden PCE-Inflationsdaten für klare Hinweise auf die zukünftige Politik der Fed.

Der Silberpreis (XAG/USD) sank nach einem Anstieg von 2,36 % am Vortag, notierte bei 76,30 USD während der asiatischen Handelsstunden am Dienstag, berichtet TMGM. Die Nachfrage nach dem Sicherheitsanlage Silber sank, da die Risikofurcht nachließ, nachdem Trump die Verzögerung des Iran-Angriffs verkündet hatte. Anhaltende Inflationssorgen, die mit hohen Energiepreisen aufgrund von Konflikten im Nahen Osten zusammenhängen, erhöhen die Chancen auf langfristig höhere Zinsen durch Zentralbanken weltweit.