14 Mio. Tote? Musk kürzt USAID-Gesundheitsprogramme
Elon Musks Kürzungen bei USAID-Gesundheitsprogrammen könnten zu 14 Millionen unnötigen Todesfällen führen. Ein Whistleblower-Buch warnt vor katastrophalen Folgen.
독일 내무장관이 하이브리드 전쟁이 '매일의 현실'이 되고 있다고 경고했다.
Elon Musks Kürzungen bei USAID-Gesundheitsprogrammen könnten zu 14 Millionen unnötigen Todesfällen führen. Ein Whistleblower-Buch warnt vor katastrophalen Folgen.
Der Hantavirus-Ausbruch an Bord der MV Hondius ist vorbei, teilte die WHO mit.
Die Kenntnis der Tierherkunft des Bundibugyo-Virus ist entscheidend, um zukünftige Ausbrüche zu verhindern, wie ein Bericht des Guardian zeigt.
Der Demokratische Kongo hat Demonstrationen in der Hauptstadt Kinsasha verboten, nachdem sich die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle binnen eines Tages um 47 erhöhte.
Die genaue Lage von 297 Menschen mit bestätigtem Ebola-Fall in der Demokratischen Republik Kongo ist unbekannt, wie der Leiter der Afrikanischen Zentren für Krankheitskontrolle, Dr. Jean Kaseya, berichtete.
Kenias Gesundheitsminister Aden Duale hat nach einer Verurteilung wegen Missachtung des Gerichts den Bau eines US-gestützten Ebola-Isolationszentrums ausgesetzt.
Kenias Gesundheitsminister Aden Duale ist wegen Verzugs vor Gericht verurteilt worden, da er einen US-gestützten Ebola-Quarantänebetrieb weiterlaufen ließ, meldet die BBC.
Die Ebola-Epidemie hat in der Demokratischen Republik Kongo 136 Todesfälle und 676 Infektionen verzeichnet. Einwohner in Bunia berichten über Einkommenseinbußen.
Eine Mutter in Kenia fand die Leiche ihres 17-jährigen Sohnes zwei Tage nachdem er bei Protesten gegen einen geplanten Ebola-Isolationsbereich verschwunden war.
US-Landwirtschafts- und Gesundheitsbehörden haben einen Plan gegen einen Gewebefresser bekanntgegeben, der erstmals seit 1966 in den USA nachgewiesen wurde.
Im Kongo breitet sich Ebola rasant aus. Experten kritisieren die Kürzungen im internationalen Hilfsprogramm.
Die Trump-Administration baut ein Quarantäne- und Behandlungszentrum in Kenia für Amerikaner, die von der Ebola-Ausbruch betroffen sind, berichtet The Guardian.
In der Demokratischen Republik Kongo sind die Verdächtigen Ebola-Fälle auf 904 gestiegen, wie das Ministerium für Kommunikation mitteilte.
Die Zahl der verdächtigen Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo hat 900 überschritten, teilten Gesundheitsbehörden mit. Bestätigte Fälle liegen mittlerweile über 100.
Bei einem Masernausbruch in Bangladesch sind laut Gesundheitsbehörde seit dem 15. März mehr als 500 Kinder gestorben. Der tödlichste Anstieg in Jahrzehnten.