Die USA und Israel suchen angeblich einen bewaffneten Aufstand in Iran mit kurdischen Kämpfern, berichten Quellen, während die Spannungen in der Region zunehmen, as Waffen wurden in westlichen Teilen des Landes geschmuggelt, um tausende kurdische Freiwillige zu bewaffnen. Diese sollen laut ITV News in den nächsten Tagen mit einer Bodenoffensive beginnen.

Waffen-Schmuggel und Bodenoffensive

Seit letztem Jahr wurden Waffen in westliche Teile Irans geschmuggelt, um tausende kurdische Freiwillige zu bewaffnen, though Diese Kämpfer, die in den Bergen über viele Jahre ausgebildet wurden, sollen laut kurdischen Quellen in den nächsten Tagen mit einer Bodenoffensive beginnen. In den letzten Tagen haben amerikanische und israelische Angriffe Sicherheitsanlagen in der westlichen Region des Landes ins Visier genommen, um Irans Fähigkeiten zu schwächen und günstige Bedingungen für den Aufstand zu schaffen.

Kurdische Quellen berichteten. Dass amerikanische und israelische Streitkräfte gebeten wurden, bei Beginn einer solchen Bodenoffensive Luftunterstützung zu leisten; Ob diese Bitte genehmigt wurde, ist jedoch unklar — In den letzten Tagen hat Iran seine Bombardierungen kurdischer Aufständischer verstärkt, was auf eine Härte in der Haltung gegenüber jeglicher inneren Unruhe hindeutet.

Trump-Gespräche und regionale Dynamik

Am Wochenende sprach Präsident Donald Trump mit iranischen und kurdischen irakischen Führern, die sich im Norden des Irak befinden. Obwohl der Inhalt dieser Gespräche nicht offengelegt wurde, ist es wahrscheinlich, dass das Thema eines potenziellen Aufstands angesprochen wurde. Keine offiziellen Erklärungen bestätigen solche Diskussionen.

Karoline Leavitt, Pressesprecherin des Weißen Hauses, bestätigte, dass der Präsident mit vielen regionalen Partnern gesprochen habe. US-Beamte sagten der Wall Street Journal, dass Präsident Trump Anfragen zur Unterstützung prüfe. Zudem teilte Trump einen Artikel aus der Washington Post mit, in dem er argumentierte, dass es in einem potenziellen Konflikt die iranische Bevölkerung und nicht die US-Streitkräfte sein würden, die am Boden kämpfen würden.

Erfolgreicher Aufstand könnte jedoch Wunschdenken sein, bedingt durch die militärische Präsenz Irans in kurdischen Gebieten. Das Land ist bekannt für seine strenge Reaktion auf innere Dissens, und jeder Versuch, sich zu rebellieren, könnte mit einer harten Repression beantwortet werden.

Historischer Kontext und kurdische Bedenken

Es leben etwa zehn Millionen Kurden in Iran, und tausende haben in den Bergen über viele Jahre Ausbildung durchlaufen. Obwohl es möglicherweise eine größere Bereitschaft zur Unterstützung von iranischen kurdischen Führern gibt, sind irakische kurdische Führer vorsichtig, bedingt durch die iranische Reaktion auf andere Länder, die bisher den Krieg unterstützt haben.

Die Kurden wurden in der Vergangenheit von den USA genutzt und dann verlassen. Sie waren entscheidend für den Kampf gegen ISIS, nur um festzustellen, dass die USA sich von der Unterstützung abgewandt haben, die sie nach dem Sieg erwartet hatten. Diese Geschichte könnte die aktuelle Haltung kurdischer Führer im Irak beeinflussen, die vorsichtig sein könnten, sich zu sehr an US-Interessen zu binden.

Mit der möglichen Bodenoffensive im Hintergrund bleibt die Situation weiterhin explosiv. Die Teilnahme kurdischer Kämpfer, kombiniert mit militärischen Aktionen der USA und Israels, könnte zu einer erheblichen Eskalation in der Region führen. Der Erfolg einer solchen Operation hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Maßes der Unterstützung sowohl durch die kurdischen als auch durch die internationale Gemeinschaft.