Venezuela: Erdbeben töten 164 Menschen – Rettungskräfte im Einsatz
Mindestens 164 Menschen kamen ums Leben und 971 wurden verletzt, nachdem Venezuela von zwei starken Erdbeben getroffen wurde, teilte Stellvertretende Präsidentin Delcy Rodríguez mit.
Ein kurdischer Hungerstreiker berichtet über die psychischen Schäden durch Zwangsfütterung in US-Einwanderungshaft.
Mindestens 164 Menschen kamen ums Leben und 971 wurden verletzt, nachdem Venezuela von zwei starken Erdbeben getroffen wurde, teilte Stellvertretende Präsidentin Delcy Rodríguez mit.
Ecuador sicherte sich mit einem dramatischen 2:1-Sieg gegen Deutschland den Einzug ins Achtelfinale der WM 2026. Gonzalo Plata entschied das Spiel in der 77. Minute, wie Al Jazeera berichtet.
Rettungskräfte suchen in Venezuela nach Überlebenden. Zwei starke Erdbeben haben mindestens 235 Menschen getötet und über 4300 verletzt.
Ein Erdbeben der Stärke 5,6 in Nordkalifornien, eines mit 7,2 in Japan und zwei in Venezuela – innerhalb von acht Stunden, aber nicht miteinander verbunden.
Nach Abschluss der Gruppenphase der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 haben Teams wie Frankreich, Deutschland und Argentinien ihre Plätze im Viertelfinale gesichert. Laut den aktualisierten FIFA-Regeln hat das Direktduell jetzt Vorrang vor dem Torverhältnis bei gleichem Punktestand.
Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) der Vereinten Nationen hat nach einem Angriff auf ein Containerschiff den Evakuierungsplan im Hormuz-Streifen vorübergehend ausgesetzt.
Mehr als 50 Frauen in Frankreich, die Vergewaltigung oder sexuelle Übergriffe erlebt haben, fordern die Streichung der Verjährungsfrist, wie der BBC berichtet.
Zwei Jahre nach den tödlichen Anti-Regierungsprotesten in Kenia legten Angehörige der Opfer Blumen an Stacheldraht vor dem Parlament, berichtet die BBC.
Am 26. Juni endet Amazons Prime Day. Noch bis dahin gibt es Rabatte auf Elektronik, Haushaltswaren und Technik.
Die WNBA hat Alyssa Thomas eine Einzelspielesperre auferlegt, nachdem sie Caitlin Clark während eines Spiels in den Hals geschlagen hatte.
Der US-Außenminister Marco Rubio erklärte am 23. Juni, dass der Hormuz-Straßengraben ein 'internationaler Seeweg' sei und keine Nation, auch nicht Iran, rechtlich Gebühren erheben dürfe.
Israelische Streitkräfte haben mindestens zwei Palästinenser in getrennten Schussereignissen in der besetzten Westbank und dem Gaza-Streifen getötet, berichten Medien.
Rettungsteams eilen nach Venezuela, nachdem zwei starke Erdbeben die nördliche Küste zerstört haben. Über 100 Gebäude stürzten ein.
Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum trat der britische Premierminister Keir Starmer zurück. Die Debatte um den EU-Austritt hält an.
Israelische Soldaten haben zwei Menschen in Süd-Libanon getötet, wie das libanesische Gesundheitsministerium meldet. Es ist der erste Todesfall seit einem Waffenstillstand zwischen Israel und Hisbollah.