Ayatollah Ali Khamenei: Ein Nachruf
Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer Irans, starb im Alter von 86 Jahren nach einem großangelegten Luftangriff der USA und Israel.
Ein kurdischer Hungerstreiker berichtet über die psychischen Schäden durch Zwangsfütterung in US-Einwanderungshaft.
Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer Irans, starb im Alter von 86 Jahren nach einem großangelegten Luftangriff der USA und Israel.
Der Goldpreis erreichte am Sonntag einen historischen Höchststand von 5.292 Dollar pro Unze, getrieben von steigenden geopolitischen Spannungen.
US-Angriffe auf Iran wurden durch einen geplanten israelischen Angriff ausgelöst, sagte Außenminister Marco Rubio.
Ali Larijani hat sich nach der Ermordung von Ayatollah Khomeini zu Irans Schlüsselpersönlichkeit entwickelt.
US-Senator John Fetterman wird gegen einen demokratisch geführten Beschluss stimmen, um Trumps militärische Aktionen in Iran einzudämmen.
Russland liefert Iran militärische Informationen, um US-Streitkräfte im Nahen Osten anzugreifen, berichten drei anonyme Beamte.
Der Iran-Konflikt belastet die globale Wirtschaft. Energiepreise steigen, Fluggesellschaften erleiden massive Verluste.
Japanische Abgeordnete und regionale Verbündete fürchten, dass der Krieg mit Iran die Verteidigung gegen China schwächen könnte.
Indien erlaubt einem iranischen Kriegsschiff, am Hafen Kochi anzulegen, nachdem die USA ein anderes Schiff vor Sri Lanka versenkt haben.
Iranische Raketen- und Drohnenangriffe verursachen wirtschaftliche Schäden jenseits von Öl und Gas.
Der Schweizer Verteidigungsminister Martin Pfister hat erklärt, dass Angriffe der USA und Israel auf den Iran das Völkerrecht verletzen.
Der Verteidigungsminister Pete Hegseth warnt, dass die US-Angriffe auf Iran erst begonnen haben.
Der Wetterdienst hat Schneewarnungen für Teile des Vereinigten Königreichs ausgestellt, da kältere Luft eintritt und die Temperaturen in der zweiten Hälfte der Woche deutlich
Der britische Energieminister Ed Miliband hat Forderungen nach der Ausbeutung der Nordsee-Ölvorräte abgelehnt und bezeichnete die Idee als 'völlig falsch'.
Jean-Luc Brunel verhandelte 2016 heimlich über eine Zeugenaussage gegen Epstein mit Fotos, doch brach die Zusammenarbeit ab, als Epstein davon erfuhr.