Mehr als 500 Kinder an Masern in Bangladesch gestorben
Bei einem Masernausbruch in Bangladesch sind laut Gesundheitsbehörde seit dem 15. März mehr als 500 Kinder gestorben. Der tödlichste Anstieg in Jahrzehnten.
インドでは5月3日に実施された医療大学入試が問題漏洩の疑いで中止され、再試験が行われている。BBCニュースによると、この再試験では生徒が指紋認証や金属探知機、ジャマラーの使用など厳重なセキュリティチェックを受けている。
Bei einem Masernausbruch in Bangladesch sind laut Gesundheitsbehörde seit dem 15. März mehr als 500 Kinder gestorben. Der tödlichste Anstieg in Jahrzehnten.
Die DR-Kongo-Weltmeisterschafts-Auswahl muss 21 Tage in Quarantäne bleiben, bevor sie die USA betritt, meldet der BBC. Grund ist der Ausbruch von Ebola.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Gesundheitsrisiko durch die aktuelle Ebola-Ausbruchssituation in der Demokratischen Republik Kongo von 'hoch' auf 'sehr hoch' erhöht, wie ein Freitag-Bericht zeigt.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 12. Fall von Hantavirus in den Niederlanden bestätigt. Der Infizierte wird derzeit in Isolation im Krankenhaus behandelt, wie das niederländische Nationale Instituts für Gesundheit und Umwelt (RIVM) meldete.
Präsident Obama bezeichnete den Ebola-Ausbruch als „Bedrohung der globalen Sicherheit“ und kündigte eine umfangreiche US-Militärbeteiligung in Westafrika an.
Die Zahl der Melanom-Fälle in Großbritannien wird bis 2040 auf 26.500 Neuerkrankungen pro Jahr steigen, wie eine Analyse von Cancer Research UK ergibt.
Der Demokratische Kongo hat wegen einer Ebola-Ausbreitung im Osten das WM-Trainingslager in Kinshasa abgesagt, wie die BBC meldet.
Ein US-Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola angesteckt hat, wurde nach Deutschland gebracht, berichtet The Guardian.
Im Kongo sterben mehr Menschen an vermutetem Ebola, die WHO warnt vor steigenden Fallzahlen. Gleichzeitig erhält ein US-Arzt in Deutschland Behandlung.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert die Reaktion der WHO auf den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda.
Nach der WHO-Erklärung der Ebola-Ausbruchssituation in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda als Gesundheitsnotstand hat das US-Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) seine Reaktion verstärkt.
Der Kongo kämpft mit einem neuen Ebola-Ausbruch, nur fünf Monate nach dem vorangegangenen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda zu einer internationalen Gesundheitsnotlage erklärt.
Die Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo haben einen neuen Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri bestätigt. Bisher wurden 246 Verdachtsfälle und mindestens 65 Todesfälle gemeldet.
Ein Kanadier, der auf der von Hantavirus betroffenen Kreuzfahrt MV Hondius unterwegs war, hat sich mit dem Virus angesteckt, wie Behörden in British Columbia bekanntgaben.